Mittwoch, 28. März 2007

28.03.2007 - Gr. Ebenstein - 2123 m und Buchbergkogel 1700 m

Gasthof Bodenbauer - Häuslalm - Sackwiesenalm - Sonnschienalm - Kleiner Ebenstein - Großer Ebenstein - Buchbergkogel


schöne Aufstiegsspur im Wald kurz vor der Häuslalm














der Buchbergkogel





















kurze Rast auf der Häuslalm
















Blick zurück zur Häuslalm (im Sattel)
















das Ziel - der Ebenstein















Sonnschienalm


















vom Wind geformte Schneeskulpturen
















habe auch einige Gämse getroffen (leider auch gestört)
















die letzten 200 Höhenmeter bei sehr viel Wind




















das müsste der Griesstein sein - leider sieht man die Schneefahne sehr schlecht

















nach dem Skidepot und kurz vor dem Gipfel


















Brandstein und Kollmannstock
























































hinten der Hochschwab (sogar das Schiestlhaus ist sichtbar)

































Trawiestal vom Buchbergkogel (war gerade auf der Sackwiesalm und habe mir gedacht, dass ich den Hügel da auch noch rauf könnte - Schaut nach einer guten Abfahrt aus -> damit habe ich den bisherigen Höchmeterrekord geknackt 1800hm)
















vom Bodenbauer - die MEGA-Wechte auf dem nächsten Photo noch einmal im Großformat. unglaublich.

















Sonntag, 25. März 2007

25.03.2007 - Dobratsch (Ludwig Walter Haus) - 2140 m

Heiligengeist - Ludwig Walter Haus - ca. 1200 hm - ca. 3:00/0:45


hier noch ein Photo von Elias (mein Patenkind), der diese Woche zu krabbeln begonnen hat.

















wenn die ca. 120 Tafeln in 20-30m Abständen nicht gewesen wären, wäre der Dobratsch nicht erreichbar gewesen. Hier eine Tafel (die sind ca. 3 m hoch) fast ganz vom Schnee bedeckt.

















ein bisschen windig wars auch - überall froren Schneekristalle fest.

































das Ludwig Walter Haus - es hagelte Schneebrocken vom Haus oder vom Sender, die der Wind lockerte - gut, dass ich den Helm habe :-).
















ein Schneemobil

















nach einem schnellen Cola folgte die für die Augen ( :-) ) sehr anstrengene Abfahrt

24.03.2007 - Kniepssattel (Petzen) - 2012 m

Parkplatz Petzen-Talstation - Siebenhütten - Kniepssattel - ca. 1400 hm - 4:00/0:45

Tagwache 06:00 - aber das war die Belohnung - ich habe als Erster eine Spur angelegt! bei bis zu 20 cm Neuschnee - anstrengend, aber ein Erlebnis
































nicht nur das Spuren im Neuschnee erschwerte das Gehen, auch die ca. 5 cm hohen Schneeklötze an den Fellen - leider ist das Mohair-Spray verschollen.

















Mosthütte - während ich einen Schluck Tee zu mir nahm und ein paar Photos schoß, ist auch der Hüttenwirt aufgestanden :-) (plötzlich ein Gerumpel in der Hütte und dann ging auch schon die Musik an)

















meine Spur
















kurz nach Siebenhütten sind drei sehr nette Slowenen zu mir gestoßen. Der erste hat schon an meiner Spur gesehen, dass die Felle verklebt sind und hat ein "nix gut" von sich gegeben und mir eines seiner Skiwachse in die Hand gedrückt. Während ich beim ersten Ski die Felle vom Schnee säuberte und das Wachs drauf rieb, hat er meinen zweiten Ski präpariert. Ein Wahnsinn! nette Nachbarn! Danach merkt man auch erst wie anstrengend es vorher war :-).

Hier die Kollegen beim Abfellen. Der Kollege, der mir das Wachs gegeben hat, hat dann wieder Tempo gemacht, so daß ich kaum nachgekommen bin (Puls ca. 170) - obwohl er jetzt gespurt hat - bei ab und zu knietiefen eingewehten Schnee und einer ordentlichen Steigung. UNGLAUBLICH - eine Maschine! (die Slowenen wurden wahrscheinlich sagen : "dobro Maschinski"! :-)) )

















viel Sicht is lei wenig

















die Abfahrt. Die Talabfahrt war gesperrt, da unten relativ wenig Schnee war. Daher war sie vielleicht von 5 Spuren durchzogen! Super!

Sonntag, 18. März 2007

18.03.2007 - Monte Lussari - Cima del Cacciatore - 2071m

Talstation Monte Lussari - MonteLussari - Kar am Cima del Cacciatore - ca. 1200hm - 2:20/0:30

bin mit einem Pärchen (Alter ca. 55 und 60 Jahre) losgegangen die mich aber sowas von abgschossen haben (ein Mal getrunken und einmal photographiert und sie war weg)
aber dadurch habe ich auch auf den ersten neunhundert hm einen neuen Rekord aufgestellt -> 900hm in 1:30.
































ein schönes Kar, das werd ich nehmen, dachte ich mir.

















als ich dann dort war und zur ersten Spitzkehre ansetzte, habe ich leider feststellen müssen, dass hier eine nicht tragende Harschschicht die Abfahrt gefährlich machen würde (weil ich ja beim Skifahren doch kein Profi bin)

















also dieses Kar nicht. Lösung: in den Kessel und was anderes suchen

















hier wars schon aufgefirnt. habe mich für das linke entschieden um einen Blick Richtung Süden zu bekommen.


















Blick nach unten Richtung Monte Lussari

















Richtung Westen

















mein "Skidepot"
















mit hoher Wahrscheinlichkeit der Triglav

17.03.2007 - Hochstuhl (Karawanken) - 2225 m

Bodenbauer - Vertaschakar - Bielschitzasattel - Hochstuhlkar - Hochstuhl - 1200 hm -3:30/1:00

Das Kar zur Selenitza





















Das Vertatschakar - fast 600hm

















an diesem Tag da haben mind. 30 Tourengeher sich durch dieses Kar in unzähligen Spitzkehren "hinaufgeschraubt"

















Richtung Vertatscha

















Bielschitzasattel (ab hier befindet man sich in SLO)- kurz vorher habe ich mich diesem netten Kollegen aus Ferlach angeschlossen mit dem ich auch die schöne Tour im Gasthof Bodenbauer ausklingen hab´ lassen.



















Das Hochstuhlkar - ca. 400hm hoch - bei dieser Querung war es unglaublich heiß

















Blick zurück zum Bielschitzsattel und Vertatscha (rechts)

















Koschuta

















hier der Beweis wie warm es war. hat mir eine aufgebrennte Schulter gekostet. aber nach dem Photo habe ich mir dann das Leiberl und die Jacke anziehen müssen, da es am Gipfel ein bischen zugig war

















eine Bergdohle (Alpendohle) - wartet auf ein Stück Müslirigel vom Kollegen - kommen oberhalb der Waldgrenze vor und fressen fast alles.

















der Kosiak und darunter die Klagenfurter Hütte

















der Triglav

















vom Bodenbauer aus gesehen das Vertatschakar.